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von A-Z
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Schutz- und Reparaturmechanismen
Ziel muss also sein diese schützenden Vorgänge zu unterstützen
und
zu fördern:
- Reduzierung der Einwirkung freier Radikale
auf den Organismus
- Abfangen schädigender Radikale im Körper
- Reparatur geschädigter DNS
- Vernichtung geschädigter Zelle
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zu 1. Reduzierung der Einwirkung freier
Radikale auf den Organismus
Eine Verringerung der Einwirkung freier Radikale auf den Körper
ist mit einer Veränderung falscher Lebensgewohnheiten möglich:
- Einstellen des Rauchens
- Vermeiden des Passivrauchens
- Meiden oder Schutz von/vor starker Sonneneinstrahlung
- Meiden von verunreinigter Luft (Auto-, Industrieabgase)
- Ernährungsumstellung
u.a.m.
zu 2. Abfangen schädlicher Radikale
Eine Vielzahl in unserer Nahrung vorkommender Stoffe ist in der Lage
freie Radikale nach dem Eindringen in den Körper abzufangen und
unschädlich zu machen.
Die wichtigsten dieser sog. Radikalfänger sind Vitamine, Mineralstoffe,
sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme.
Die meisten dieser Stoffe kommen hauptsächlich in Nahrungsmitteln
vegetarischer Herkunft vor und weniger in Nahrungsmitteln tierischer
Herkunft.
Nur durch eine täglich ausreichende Versorgung mit Radikalfängern
können evtl. Schäden an der DNS reduziert werden.
zu 3. Reparatur geschädigter
DNS
Ein kompliziertes Enzymsystem in unserem Körper ist in der Lage
eventuell doch an der DNS entstandene Schäden zu erkennen und
zu reparieren, wodurch die Zelle wieder in die Lage versetzt wird
ihrer physiologischen Bestimmung zur Unterstützung der Lebensvorgänge
nachzukommen.
Um einen immer optimalen Verlauf dieses Schadenserkennungs- und Reparaturprozesses
zu gewährleisten, muss gesichert sein, dass das Enzymsystem,
welches diese Reparaturen durchführt( Reparaturenzym P 53), eine
immer optimale Arbeitsleistung vollbringen kann. Wissenschaftliche
Forschungen haben bewiesen, dass alle Enzyme unseres Körpers
in ihrer Reaktionsaktivität sehr abhängig von der in ihrer
Umgebung vorhandenen Säurekonzentration sind und bereits bei
geringfügigen Abweichungen von den physiologischen Säurewerten
in ihrer Aktivität eingeschränkt werden.
Säure ist zwar ein normales, in jedem Körper vorkommendes
Stoffwechselendprodukt, welches u.a. über die Nieren wieder ausgeschieden
wird, bei einer Ernährung mit Nahrungsmitteln, welche jedoch
einen dauerhaft erhöhten Säureschub in den Körper bringen,
können die Ausscheidungsmechanismen für diese "überschüssige"
Säure überfordert werden und es kann zu einer Erhöhung
der Säurekonzentration im intra- und extrazellulären Raum
kommen.
Sofern die Veränderung der Säurekonzentration den physiologischen
Wert für das einzelne Enzym überschreitet, wird dieses in
seiner Aktivität eingeschränkt werden, dh. die durch dieses
Enzym gewährleisteten Arbeitsaufgaben verlaufen nicht mehr optimal,
sondern mit negativen Auswirkungen auf den Verlauf dieser Reaktionen
(z.B. Reparaturvorgang an der DNS).
Nachweislich und wissenschaftlich erklärbar führen folgende
Ernährungsfaktoren zu einem erhöhten Säureschub und
zu der Gefahr einer Veränderung des physiologischen Säure-Basen-Gleichgewichtes
im Körper:
- Nahrungsmittel überwiegend tierischer Herkunft
- zucker- und coffeinhaltige Nahrungsmittel und Getränken
- industriell vorgefertigte Nahrungsmittel sowie auch mit alkoholhaltigen
Getränken
Nahrungsmittel pflanzlicher Herkunft führen wegen ihrer anderen
Zusammensetzung (viele basische Bestandteile, wenig schwefelhaltige
Aminosäuren) zu keiner Übersäuerung des Körpers,
sondern stabilisieren einen ausgeglichenen Säure-Basen Haushalt
mit der Folge des Erhaltes aller physiologischen Enzymaktivitäten.
zu 4. Vernichtung geschädigter Zellen
Sofern das DNS-Reparatursystem den Schaden an der DNS nicht reparieren
kann, kann die geschädigte Zelle noch durch die Zellen des Immunsystems
erkannt und vernichtet werden. Diese physiologischen Erkennungs- und
Vernichtungsprozesse sind fein reguliert und bedürfen eines optimalen
Zusammenwirkens aller beteiligter Substanzen (Glykoproteine) und Enzyme
sowie einer völlig intakten Struktur des Bindegewebes. Bei einer
erhöhten Säurebelastung im intra- und extrazellulären
Raum ist die optimale Funktion der beteiligten Enzyme nicht mehr gewährleistet
und physiologische Bindegewebsstrukturen werden durch Veränderung
von elektrostatischen Bindungskräften (Wasserstoffbrückenbindungen)
zerstört.
Dadurch verliert die immunologische Abwehr an Effektivität und
in den veränderten Bindegewebsstrukturen ist die Ausbreitung
von Krebszellen möglich.
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